Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Schönen Tag.
jetzt gerade habe ich mich registriert. Im Deutschen Forum, aber die Mail-Bestätigunf kam auf Englisch zurück. Wenn ich im Englischen Forum gelandet bin, bitte ich Edwin Rose dies ins Deutsche zu senden. Danke.
Seit einiger Zeit bin ich mit Begeisterung mit MX-Linux, nun mit MX-21, unterwegs. Inzwischen installierte ich die Distri direkt auf der Platte, oder dann, weil ich damit gern spiele, eher nur so probeweise in der Virtualbox. Und wenn es hier fertig war, löschte ich alles, was mit der VM zusammen hält, und machte da einen Snappschuss.
Beide Schnappschüsse habe ich problemlos als Host-Systeme aufgesetzt.
Ja, in der VM habe ich anstelle 8 GB die 16 GB (samt 2 Prozessoren) benutzt.
In der VM macht der Snapshot, ich lösche viel und installiere nicht wenig, doch die 2,5-6 GB aus.
Eure Meinung nach: ist der VM-Snapshot nicht bischen zu groß, da es nicht auf diese Art gemacht werden soll? Wie groß er auf der SSD-Platte war, weiß ich nicht mehr. Oder man kann es auch in der VM so tun?
Wie setzt ihr eure neuen MX-Distris auf, auf der Platte direkt (in der VM wohl nicht), oder ihr bastelt im live Legacy bzw. EFI-System (geht heute bereits problemlos, benutze EFI mit grub) die extra vergine Distribution, d.h. die erste Installation, mit Persistenz, Taste F8??
Thema etwa für jenen, dem es gleichfalls Spaß macht. Kein zwang zur Antwort.
Tschüß. Mike7
jetzt gerade habe ich mich registriert. Im Deutschen Forum, aber die Mail-Bestätigunf kam auf Englisch zurück. Wenn ich im Englischen Forum gelandet bin, bitte ich Edwin Rose dies ins Deutsche zu senden. Danke.
Seit einiger Zeit bin ich mit Begeisterung mit MX-Linux, nun mit MX-21, unterwegs. Inzwischen installierte ich die Distri direkt auf der Platte, oder dann, weil ich damit gern spiele, eher nur so probeweise in der Virtualbox. Und wenn es hier fertig war, löschte ich alles, was mit der VM zusammen hält, und machte da einen Snappschuss.
Beide Schnappschüsse habe ich problemlos als Host-Systeme aufgesetzt.
Ja, in der VM habe ich anstelle 8 GB die 16 GB (samt 2 Prozessoren) benutzt.
In der VM macht der Snapshot, ich lösche viel und installiere nicht wenig, doch die 2,5-6 GB aus.
Eure Meinung nach: ist der VM-Snapshot nicht bischen zu groß, da es nicht auf diese Art gemacht werden soll? Wie groß er auf der SSD-Platte war, weiß ich nicht mehr. Oder man kann es auch in der VM so tun?
Wie setzt ihr eure neuen MX-Distris auf, auf der Platte direkt (in der VM wohl nicht), oder ihr bastelt im live Legacy bzw. EFI-System (geht heute bereits problemlos, benutze EFI mit grub) die extra vergine Distribution, d.h. die erste Installation, mit Persistenz, Taste F8??
Thema etwa für jenen, dem es gleichfalls Spaß macht. Kein zwang zur Antwort.
Tschüß. Mike7
- Eadwine Rose
- Administrator
- Posts: 15164
- Joined: Wed Jul 12, 2006 2:10 am
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Ich bin weder der Eigentümer des Forums, noch sende ich Dinge an Mitglieder.
Der deutsche Forumsbereich ist nur ein Teil des Forums, der auf Englisch ist. Der deutsche Teil des Forums, wie auch die anderen fremdsprachigen Teile des Forums, wurde geschaffen, um denjenigen Benutzern entgegenzukommen, die nicht wissen, wie man in englischer Sprache schreibt.
Der deutsche Forumsbereich ist nur ein Teil des Forums, der auf Englisch ist. Der deutsche Teil des Forums, wie auch die anderen fremdsprachigen Teile des Forums, wurde geschaffen, um denjenigen Benutzern entgegenzukommen, die nicht wissen, wie man in englischer Sprache schreibt.
MX-23.6_x64 July 31 2023 * 6.1.0-38amd64 ext4 Xfce 4.20.0 * 8-core AMD Ryzen 7 2700
Asus TUF B450-Plus Gaming UEFI * Asus GTX 1050 Ti Nvidia 535.247.01 * 2x16Gb DDR4 2666 Kingston HyperX Predator
Samsung 870EVO * Samsung S24D330 & P2250 * HP Envy 5030
Asus TUF B450-Plus Gaming UEFI * Asus GTX 1050 Ti Nvidia 535.247.01 * 2x16Gb DDR4 2666 Kingston HyperX Predator
Samsung 870EVO * Samsung S24D330 & P2250 * HP Envy 5030
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Ich installiere generell nativ auf Platte, keine VM, kein USB Life System (ausser um es gleich auf Platte zu installieren ...)
Das hängt möglicherweise aber auch damit zusammen, daß ich, jenseits des Arbeitssystems und den dazugehörenden Festplatten. noch ein paar kleinere 500GB Platten habe, die einfach nicht kaputtgehen wollen, mir aber selbst für Backup Zwecke, da nur 5400rpm Platten, zu langsam sind. Ausserdem hab ich schon genug Festplatten für Backup Belange, ab einer gewissen Menge wird es dann auch nicht mehr sicherer, sondern nur noch unübersichtlich.
Das hängt möglicherweise aber auch damit zusammen, daß ich, jenseits des Arbeitssystems und den dazugehörenden Festplatten. noch ein paar kleinere 500GB Platten habe, die einfach nicht kaputtgehen wollen, mir aber selbst für Backup Zwecke, da nur 5400rpm Platten, zu langsam sind. Ausserdem hab ich schon genug Festplatten für Backup Belange, ab einer gewissen Menge wird es dann auch nicht mehr sicherer, sondern nur noch unübersichtlich.
my working horse Desktop AMD Ryzen 9 3900x, 32GB Ram // SSD ... enough
mx-fluxbox, what else?
In nature there are neither rewards nor punishments.
There are consequences.
my wallpaper gallery
mx-fluxbox, what else?
In nature there are neither rewards nor punishments.
There are consequences.
my wallpaper gallery
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Hallo mike7,
Was VM betrifft, so habe ich eine laufen, hauptsächlich um Sachen auszuprobieren, z.B. um zu sehen, welches von den x verschiedenen Programmen zur Videobearbeitung sagt mir am meisten zu. In der VM kann ich die problemlos nebeneinander (oder nacheinander) installieren und Testen, ohne dass ich gross "Datenmüll" befürchten muss.
Oder wenn ich mit Konfigurationen nicht gleich klar komme (soll nun Parameter foo oder bar gesetzt werden oder beide gleichzeitig?), dann ist die VM eine prima Testumgebung. Die gesammelten Erfahrungen können dann in die eigentliche Arbeitsmschine einfliessen.
viele Grüsse gosia
finde ich nicht. Men letzter Snapshot, den ich für den Umstieg von MX-19 auf MX-21 gebraucht habe, war 2.9 GB gross.
Was VM betrifft, so habe ich eine laufen, hauptsächlich um Sachen auszuprobieren, z.B. um zu sehen, welches von den x verschiedenen Programmen zur Videobearbeitung sagt mir am meisten zu. In der VM kann ich die problemlos nebeneinander (oder nacheinander) installieren und Testen, ohne dass ich gross "Datenmüll" befürchten muss.
Oder wenn ich mit Konfigurationen nicht gleich klar komme (soll nun Parameter foo oder bar gesetzt werden oder beide gleichzeitig?), dann ist die VM eine prima Testumgebung. Die gesammelten Erfahrungen können dann in die eigentliche Arbeitsmschine einfliessen.
viele Grüsse gosia
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Hallo,
Danke für den Feedback. War interessant zu lesen. Und nützlich.
wdscharf: klar, bist in einer anderen Lage. Ich muss wiederum 2 Notebooks und einen PC da und dort mit Live-Sticks aufsetzen. Bemerkung... Beide Notebooks blenden mich, brauche neben xrandr noch den brightness-controller, hat nur die 19.4 - Distri. Dann ist es alles in Ordnung mit dem Licht. - Der PC braucht wiederum die neuere MX-21 Distribution, seinen Display habe ich untDn problemlos einstellen können, d.h. das blaue Licht heruntergestuft. Daher will ich so viele Live-Sticks unterhalten. Klar, habe dafür ein Etui gekauft.
gosia: vielen Dank für die Info, die ich wollte. Hab' inzwischen die Orientierung darin gewissermaßen verloren. ... Mehrmal schrieb ich die VM ab. Sie spinnt manchmal bischen. ... Doch, für dieses Zeugt eignet sie sich ganz gut. - Dabei gibt es bei dieser Prozedur noch Vorteile: du musst dich nicht um die Nvidia kümmern. - Es wird nicht ... mehrmal? - öffters? ... die Hardware (PC) neu gestartet; alles verläuft virtuell und die HW ist davon unberührt. - Du stehst nicht unter Zeitdruck, im Host läuft ja alles, da kannst du mailen usw. - Die VM und nichts dabei muss verschlüsselt werden, es geht nur um Zubereitung einer künftigen Neuinstallation und es gibt keinen besonderen persönlichen Inhalt hier.
Gruß und bis dann
mike7
Danke für den Feedback. War interessant zu lesen. Und nützlich.
wdscharf: klar, bist in einer anderen Lage. Ich muss wiederum 2 Notebooks und einen PC da und dort mit Live-Sticks aufsetzen. Bemerkung... Beide Notebooks blenden mich, brauche neben xrandr noch den brightness-controller, hat nur die 19.4 - Distri. Dann ist es alles in Ordnung mit dem Licht. - Der PC braucht wiederum die neuere MX-21 Distribution, seinen Display habe ich untDn problemlos einstellen können, d.h. das blaue Licht heruntergestuft. Daher will ich so viele Live-Sticks unterhalten. Klar, habe dafür ein Etui gekauft.
gosia: vielen Dank für die Info, die ich wollte. Hab' inzwischen die Orientierung darin gewissermaßen verloren. ... Mehrmal schrieb ich die VM ab. Sie spinnt manchmal bischen. ... Doch, für dieses Zeugt eignet sie sich ganz gut. - Dabei gibt es bei dieser Prozedur noch Vorteile: du musst dich nicht um die Nvidia kümmern. - Es wird nicht ... mehrmal? - öffters? ... die Hardware (PC) neu gestartet; alles verläuft virtuell und die HW ist davon unberührt. - Du stehst nicht unter Zeitdruck, im Host läuft ja alles, da kannst du mailen usw. - Die VM und nichts dabei muss verschlüsselt werden, es geht nur um Zubereitung einer künftigen Neuinstallation und es gibt keinen besonderen persönlichen Inhalt hier.
Gruß und bis dann
mike7
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Und ich einen PC und einen Laptop und noch 2 PCs die mir nicht gehören. Da reicht mir trotzdem ein snapshot, obwohl personifiziert (auf den Fremdrechnern kill ich einfach die Verzeichnisse die für die betreffenden Personen irrelevant sind).
Die Helligkeit steuere ich mit mx-tweak, Helligkeit systray, funktioniert bei mir auch im dualmonitor betrieb problemlos. Da sehe ich jetzt keinen wirklichen Bedarf für den brightness controller und zur Änderung des Blauanteils kann man auch redshift oder eine der entsprechendern Alternativen benutzen (ich benutze sct zur Änderung des Gamma Wertes). Ich habe also immer nur einen USB Stick mit dem aktuellen snapshot (die iso ist natürlich, paranoid wie ich bin, zusätzlich auf 3 unterschiedlichen Platten gesichert. Die iso ist natürlich weit weg von zierlichen 2-3GB, sind eher 20GB ;-}
Die Helligkeit steuere ich mit mx-tweak, Helligkeit systray, funktioniert bei mir auch im dualmonitor betrieb problemlos. Da sehe ich jetzt keinen wirklichen Bedarf für den brightness controller und zur Änderung des Blauanteils kann man auch redshift oder eine der entsprechendern Alternativen benutzen (ich benutze sct zur Änderung des Gamma Wertes). Ich habe also immer nur einen USB Stick mit dem aktuellen snapshot (die iso ist natürlich, paranoid wie ich bin, zusätzlich auf 3 unterschiedlichen Platten gesichert. Die iso ist natürlich weit weg von zierlichen 2-3GB, sind eher 20GB ;-}
my working horse Desktop AMD Ryzen 9 3900x, 32GB Ram // SSD ... enough
mx-fluxbox, what else?
In nature there are neither rewards nor punishments.
There are consequences.
my wallpaper gallery
mx-fluxbox, what else?
In nature there are neither rewards nor punishments.
There are consequences.
my wallpaper gallery
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Hi wdscharff: hab' halt nur eine mobile Festplatte und die ist gemeinsam. Als normaler User, kein Workstation Inhaber etc., benutze ich dann gezwungenermaßen eher die Sticks. Nach Erfahrungen und Online-Recherchen seit langem lieber die Mini-Sticks von 3,7GB netto (4GB brutto) Spielplatz.
Wie man sich so umhört, stecken die Leut' die Makro-Sticks von 128GB brutto Spielplatz, eben nicht immer in den USB3.1 Hub, sondern, weil es ihnen extrem wichtig ist, in den USB2 Hub. Machte ich mit den Snapshot-Isos' da und dort auch. Dauert dann Ewigkeit, aber die Isos sind sicher Fehlerfrei. Glaubt man. - In einen von den zwei USB 3.1 Hubs steckte ich zuvor im Legacy-Betrieb entw. den 'Chip' von der optischen Logitech-Tastatur, oder sogar manchmal die USB-Maus. Erst EFI-Betrieb hat es mir definitiv abgewöhnt, was bestimmt richtig ist (jetzt ist es alles hinten in den USB2-Hubs. - Damit will ich sagen, dass der Makro-USB3.1 für die Snapshot-Isos' neben dem Legacy-'Chip' nicht total sicher war, was die Fehlerfreiheit betrifft. So ungf. 2x erlebt. Ist schon aber, wie gesagt, richtig und behoben.
Als ich mich damalals noch in der Klemme befand und W7 hatte (kein LAN und die Karte wollte Linux nicht akzeptieren), passierte durch Laptop-Unfall, dass zwar nur Kleinigkeit an der HW, aber leider das ganze System geschädigt war. Ich musste in den IT-Laden und hptschl. das völlig überraschende Aufsetzen des W7 war gefühlt so teuer, dass es bei mir Scham und ein traumatisches Erlebnis, wohl für den Rest meines Lebens, verursacht hat. War in der Klemme halt. - Vermutlich gleichfalls deswegen mache ich mir so viele Live-Sticks, weiß't..., und gehe sie noch vor dem Schlafen angucken...
Das kleine Tool 'brightness-controller' (MX-19.4 Testing-Repo) ist aus meiner Sicht besser, als die anderen Tools. Klein aber fein. Ich mache mir an den Notebooks davon 6 kleine Dateien, wo das blaue Licht abgestuft perfekt eingestellt ist. Die Dateien befinden sich im Home in einem Ordner. Je nach Tageszeit klicke ich eine von denen ein und perfektioniere damit den Tweek-Xrandr (Helligkeit). Zusammen wirkt es super, einfach nicht von dieser Welt..! So mag ich es halt.
Habe wieder gelacht, als ich dich las... Bisel. Lebenspoesie schadet nicht.
Mike7
Wie man sich so umhört, stecken die Leut' die Makro-Sticks von 128GB brutto Spielplatz, eben nicht immer in den USB3.1 Hub, sondern, weil es ihnen extrem wichtig ist, in den USB2 Hub. Machte ich mit den Snapshot-Isos' da und dort auch. Dauert dann Ewigkeit, aber die Isos sind sicher Fehlerfrei. Glaubt man. - In einen von den zwei USB 3.1 Hubs steckte ich zuvor im Legacy-Betrieb entw. den 'Chip' von der optischen Logitech-Tastatur, oder sogar manchmal die USB-Maus. Erst EFI-Betrieb hat es mir definitiv abgewöhnt, was bestimmt richtig ist (jetzt ist es alles hinten in den USB2-Hubs. - Damit will ich sagen, dass der Makro-USB3.1 für die Snapshot-Isos' neben dem Legacy-'Chip' nicht total sicher war, was die Fehlerfreiheit betrifft. So ungf. 2x erlebt. Ist schon aber, wie gesagt, richtig und behoben.
Als ich mich damalals noch in der Klemme befand und W7 hatte (kein LAN und die Karte wollte Linux nicht akzeptieren), passierte durch Laptop-Unfall, dass zwar nur Kleinigkeit an der HW, aber leider das ganze System geschädigt war. Ich musste in den IT-Laden und hptschl. das völlig überraschende Aufsetzen des W7 war gefühlt so teuer, dass es bei mir Scham und ein traumatisches Erlebnis, wohl für den Rest meines Lebens, verursacht hat. War in der Klemme halt. - Vermutlich gleichfalls deswegen mache ich mir so viele Live-Sticks, weiß't..., und gehe sie noch vor dem Schlafen angucken...
Das kleine Tool 'brightness-controller' (MX-19.4 Testing-Repo) ist aus meiner Sicht besser, als die anderen Tools. Klein aber fein. Ich mache mir an den Notebooks davon 6 kleine Dateien, wo das blaue Licht abgestuft perfekt eingestellt ist. Die Dateien befinden sich im Home in einem Ordner. Je nach Tageszeit klicke ich eine von denen ein und perfektioniere damit den Tweek-Xrandr (Helligkeit). Zusammen wirkt es super, einfach nicht von dieser Welt..! So mag ich es halt.
Habe wieder gelacht, als ich dich las... Bisel. Lebenspoesie schadet nicht.
Mike7
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Gute Sticks sind inzwischen teurer, als Festplatten! Eine 120gb SSD und ein externes Gehäuse kosten zusammen um 30-40€. Dafür bekommt man keinen USB Stick gleicher Größe UND Geschwindigkeit. Von Langzeithaltbarkeit ganz zu schweigen. Oder für 80-90€ eine Crucial mx500 mit 500GB in einem besseren externen USB3.1 Gehäuse.
Das sind eigentlich interne SSD, also mit schreib/lesegeschwindigkeiten um 400-500mb/sec. Einmal volltanken kostet mich mehr und die Kiste hat nur einen 50l Tank.
Ich benutze einen guten Scandisk USB 3.0 stick, 64GB und der hat vor 5-6 Jahren auch um 1€/GB gekostet. Aber a. er läuft und läuft und läuft und b. er hält nicht nur die versprochene Leserate von 100mb/sec ein, sondern schreibt sie auch. Für das gleiche Geld gab es auch USB 3.0 Sticks mit 128GB, hab ich auch einen ... flott im Lesen, beim Schreiben könnte ich ihn auch in den USB2 Port setzen, schnell schreiben ist nicht sein Ding.
Den "guten" Stick beschreibe ich generell im schnellsten Port mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit, das geht mit ihm problemlos (>10 unterschiedliche rechner, ein halbes dutzend unterschiedliche Linux Distris und zwei Windows7 Kröten).
Legacy, UEFI ... bei mir eher Zufallsgeteuert. Der Große rechner läuft wohl im legacy Modus, der Laptop im UEFI, war auch schon anders herum :)
Als Fluxbox Benutzer habe ich die unterschiedlichen Settings für Gamma (sct xxxx) , natürlich auf Tastatur Kombinationen liegen, dafür schreibt man keine Dateien, das sind Einträge in der Keys Datei , sieht dann z.B. so aus
mir reicht das so :-)
Das schöne an Linux, jeder kann es sich so einrichten, wie er es gerne hätte.
Das sind eigentlich interne SSD, also mit schreib/lesegeschwindigkeiten um 400-500mb/sec. Einmal volltanken kostet mich mehr und die Kiste hat nur einen 50l Tank.
Ich benutze einen guten Scandisk USB 3.0 stick, 64GB und der hat vor 5-6 Jahren auch um 1€/GB gekostet. Aber a. er läuft und läuft und läuft und b. er hält nicht nur die versprochene Leserate von 100mb/sec ein, sondern schreibt sie auch. Für das gleiche Geld gab es auch USB 3.0 Sticks mit 128GB, hab ich auch einen ... flott im Lesen, beim Schreiben könnte ich ihn auch in den USB2 Port setzen, schnell schreiben ist nicht sein Ding.
Den "guten" Stick beschreibe ich generell im schnellsten Port mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit, das geht mit ihm problemlos (>10 unterschiedliche rechner, ein halbes dutzend unterschiedliche Linux Distris und zwei Windows7 Kröten).
Legacy, UEFI ... bei mir eher Zufallsgeteuert. Der Große rechner läuft wohl im legacy Modus, der Laptop im UEFI, war auch schon anders herum :)
Als Fluxbox Benutzer habe ich die unterschiedlichen Settings für Gamma (sct xxxx) , natürlich auf Tastatur Kombinationen liegen, dafür schreibt man keine Dateien, das sind Einträge in der Keys Datei , sieht dann z.B. so aus
Code: Select all
Control r alt 2 :Exec sct 2000
Control r alt 4 :Exec sct 4000
Control r alt 6 :Exec sct 6000
Control r alt 8 :Exec sct 8000
Control r alt 9 :Exec sct 10000
Control r alt 0 :Exec sct
Das schöne an Linux, jeder kann es sich so einrichten, wie er es gerne hätte.
my working horse Desktop AMD Ryzen 9 3900x, 32GB Ram // SSD ... enough
mx-fluxbox, what else?
In nature there are neither rewards nor punishments.
There are consequences.
my wallpaper gallery
mx-fluxbox, what else?
In nature there are neither rewards nor punishments.
There are consequences.
my wallpaper gallery
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Mein ältester 4GB Stick (Verbatim) ist aus dem Jahr 2007, ist schnell und deutlich schneller als der Durschnitt der restlichen 6 USB's (die ca. 2 Jahre alt sind). Für den alten Verbatim musste man damals die 12,- € hinblättern, für die neuen 6 Mini-Sticks nur 4,- €.
Die Macro-Stics von 128GB sind beim Schreiben lahm wie die Ente, egal wo sie stecken; ihre Spezialität ist plötzlich aufhören zu schreiben, und lange "nachzudenken".
Mike7
Die Macro-Stics von 128GB sind beim Schreiben lahm wie die Ente, egal wo sie stecken; ihre Spezialität ist plötzlich aufhören zu schreiben, und lange "nachzudenken".
Mike7
Re: Die 3 Arten das System neu aufzusetzen
Moin.
Ich hatte grad keine Ruhe alles genau zu lesen.
Nur so zur zusätzlichen Info:
Meine Snapshots sind über 10 GB groß.
Keine Installationsproble.
Auch kein Problem diese ISOs direkt aus Grub als Live-Medium laufen zu lassen.
( auf irgend einem Datenträger abgelegt, nicht auf USB-Stick als Live installiert. )
Diese kompatiblen ISO-Über-Grössen bietet nur MX-SnapShot.
Das kann sonst keiner.
Hammer.
Ich hatte grad keine Ruhe alles genau zu lesen.
Nur so zur zusätzlichen Info:
Meine Snapshots sind über 10 GB groß.
Keine Installationsproble.
Auch kein Problem diese ISOs direkt aus Grub als Live-Medium laufen zu lassen.
( auf irgend einem Datenträger abgelegt, nicht auf USB-Stick als Live installiert. )
Diese kompatiblen ISO-Über-Grössen bietet nur MX-SnapShot.
Das kann sonst keiner.
Hammer.